ABIDA-Gutachtertagung

Big Data

Foto: Dr. Harald Gapski / Grimme-Institut

Im Rahmen des ABIDA-Projekts (Assessing Big Data) fand am 17. und 18. Oktober 2018 in den Räumen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin die ABIDA-Gutachterfachtagung unter der Überschrift „Big Data: Intelligente Datenanalyse für die Datenökonomie“ statt. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis stellten die von ihnen für das ABIDA-Projekt angefertigten Gutachten vor. Eines dieser Gutachten mit dem Titel „Bildung für und über Big Data: Status quo – Möglichkeiten und Grenzen der Medienbildung – flankierende Handlungsempfehlungen“ wurde vom Grimme-Institut (Autoren: Dr. Harald Gapski, Thomas Tekster und Monika Elias) erstellt und behandelt vier Leitfragen: (1) „Wer spricht wie und in welchem Kontext über Big Data und Bildung?“ (Diskurse und Rahmen), (2) „Wer bietet was für wen an?“ (Angebote und Zielgruppen), (3) „Was folgt daraus?” (Ergebnisse und Folgerungen) und (4) „Was sollte getan werden?“ (Handlungsempfehlungen).

Auf der Gutachterfachtagung stellte Dr. Gapski die Ergebnisse dieses Gutachtens vor.

Ein Bericht über die Gutachterfachtagung: www.abida.de/Tagungsbericht.pdf

Folien der Präsentation von Dr. Harald Gapski: www.abida.de/ABIDA_Gutachten_Bildung_Gapski.pdf

Das Gutachten „Bildung für und über Big Data“ des Grimme-Institut ist über folgenden Kurzlink erreichbar: grimme-forschung.de/bigdata-gutachten